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16.Oktober, 2014  Der Siebdruck ist tot. Es lebe der Siebdruck.
Der Siebdruck ist tot. Es lebe der Siebdruck.

Der Siebdruck als eines der ältesten Druckverfahren ist im Umbruch und wird von vielen Gurus und Schreibern für tot erklärt. Jede Branche wird immer wieder durchgeschüttelt und muss sich neu aufstellen (Beispiel Autoindustrie, Bauindustrie, Druck- und Verlagswesen ...).

Wie verhelfen wir dem Siebdruck zu neuer Stärke?

Diese Frage stellten sich die Mitglieder des DiD (Deutsches Institut Druck e.V., Sektion Siebdruck). Antwort: Indem wir die Stärken des Siebdrucks beweisen und die relevanten Kräfte der Branche bündeln (Zulieferer, Anwender, Verbände). Mit der konkreten Idee, eine Dokumentation der Anwendungsmöglichkeiten des technischen Siebdruckverfahrens zu schaffen. Denn was viele nicht wissen: In unzähligen industriellen Fertigungsprozessen und gegenwärtigen Branchenlösungen ist der Siebdruck als innovatives Verfahren bereits zu Hause. Dies gilt es, bei bestehenden und neuen Zielgruppen zu kommunizieren. Das bedeutet, den Siebdruck vor allem mit seinen unterschiedlichsten technischen Anwendungen neu zu positionieren. Eine passende Aufgabe für uns, die wir nicht nur seit über 25 Jahren die Arbeitsgemeinschaft Siebdruck-Partner betreuen und damit über profundes Branchen-Know-How verfügen, sondern weil sich die PragmaCom als Branding-Agentur gerade auf Positionierungs-Aufgaben spezialisiert hat.

Als Basiskanal entsteht zur Zeit in Zusammenarbeit mit der Hochschule der Medien (HdM), Stuttgart, und einer Projektgruppe aus Zulieferern und Anwendern ein Onlineportal, das die vielseitigen Möglichkeiten des Siebdrucks über praktische Anwendungsbeispiele aufzeigen und Anregungen geben soll.



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